96. Grundschule Dresden
Chronik
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© 2009 96. Grundschule Dresden

Chronik

Der Förderverein der 96. Grundschule begleitet seit 14 Jahren die Schule und die Schüler.
In dieser Zeit ist es gelungen, eine breite Palette von Projekten und Veränderungen
unterschiedlichster Schwierigkeit und Größe zu verwirklichen. Seit 1992 ist der Förderverein der 96. Grundschule zu einer wichtigen Stütze der Schule geworden.


Durch die Einsatzbereitschaft der Mitglieder, das schulische Umfeld der Kinder aktiv zu beeinflussen, ist es gelungen, die Ideen und Wünsche unserer Kinder zu verwirklichen. Nicht zu vergessen sind aber die finanziellen Zuwendungen von Privatpersonen und Unternehmen, die sich gerade für die Jüngsten unserer Gesellschaft einsetzten und ihnen einen bestmöglichen Start in das Bildungssystem ermöglichen wollen.

 

Aus der Erfahrung der Eltern heraus ist ein Lernen und Spielen in Ruhe und Frieden, ohne Kompromisse, wie schlechte Unterrichtsräume, veraltete Pausenbereiche und fehlende Lehr- und Lernmittel das Wichtigste, was unseren Kindern weiterhilft. Es ist also im Interesse des Fördervereines, immer wieder Menschen anzusprechen, die in der Lage sind, das zu unterstützen wovon unsere Kinder träumen.

 

Jede Geld- oder Sachspende, der persönliche Einsatz oder das Weitervermitteln unserer Anliegen hilft unseren Kindern.

 

Ein kleiner Überblick soll ein Bild über das Geschaffene darstellen.         

           

Mit einem Finanzvolumen von ca. 50.000 Euro wurden in den letzten 14 Jahren vor allem die Außenanlagen und Räume innerhalb der Schule gestaltet. Es sind inzwischen schon so viele Projekte, dass manches in der schnelllebigen Zeit in Vergessenheit geraden ist. Doch wir möchten die großen, kräftezehrenden Vorhaben nennen. Es beginnt mit der Gestaltung des Sportplatzes mit einer Streetballanlage und Fangnetzen für die Fußballtore, Handballtore in der Turnhalle, neuen Fußballtoren, Rodelberg mit der dazu gekommenen Rutsche, die nach mehreren Misserfolgen nun doch zum Schulfest übergeben werden kann, der Kräuterterrasse im Schulgarten, dem Schulwald, wo die Kinder in der Lage sind, den Baumwuchs zu beobachten und das Gelernte in den Heimatkundeunterricht einfließen zu lassen, dem Spielgelände mit einer Grillstelle, einem Fußfühlpfad, wo die Kinder barfuss bestimmte Materialien spüren und dem Teich als Biotop.

 

Selbstverständlich wurde in dieser Zeit auch an die Zukunft gedacht. In der Schule entstand eine Lernwerkstatt mit ausgesuchten Lehr- und Lernspielen. Der Förderverein machte sich stark für die Entstehung eines Computerkabinetts. Es wurde die gesamte Hard- und Software zusammengetragen. Dies geschah durch Anfragen an Unternehmen und Privatpersonen, die ihre Technik aussonderten. Wir bekommen von vielen Seiten Unterstützung, die eigentliche Arbeit begann mit dem Aufstellen, Einrichten und Betreuen der EDV-Technik und die Bereitstellung der Möbel für diese Räume. Die Schule ist komplett am Internet (DSL) angeschlossen. Die Lernwerkstatt und das Computerkabinett ist nun ein Bestandteil des Unterrichtes.

 

Zu erwähnen sind Pausenspielzeug, Spielgerätehaus, Weihnachtsfeiern, Veranstaltungen und nicht zu vergessen das alljährliche Schulfest zum Ende des Schuljahres, wo die Schule, der Hort, der Elternrat und der Förderverein gemeinsam das Fest planen und die Aufgaben verteilen. Und damit können wir mit Recht behaupten, dass wir immer gelungene Schulfeste  hatten und haben werden, wenn wir weiterhin so unterstützt werden.

 

Als ganz besonderes Vorhaben, und das sehen unsere Kinder täglich, ist die Umgestaltung des Pausenhofes zu erwähnen. Mit der Hilfe vieler Mitstreiter, ansässigen Firmen und dem Mitwirken des Herrn Simonsen (Simonsen Freianlagen) als Gestalter und Baubegleiter ist das Husarenstück gelungen. Doch auch dieses Werk, von uns bautechnischen Laien nicht zu überschauen, wurde vollendet und den Kindern übergeben.

Ein großes Froschmaul lässt die Kinder nun für einige Minuten den Blicken der Lehrer und Erzieher entschwinden, über eine Weidenbrücke wechseln sie von der Spielfläche zum Amphitheater, um dann den Burgberg zu erglimmen.

Wer dann keine Puste mehr hat, versteckt sich hinter Sträuchern oder lümmelt auf einer der vielen Bänke.

 

Auch besteht das Angebot bei Schulausflügen und Landheimaufenthalten finanzschwache Familien zu unterstützen.

 

Unsere Aufforderung an Sie, liebe Eltern und Leser, unterstützen Sie uns bei der Realisierung der Ideen durch Ihren persönlichen Einsatz, einer finanziellen Unterstützung oder einer Mitgliedschaft in unseren Förderverein. Viele Erwachsene, die selbst keine Kinder mehr im Grundschulalter haben, sind Mitglied im FV.